Carl Cornely beschrijft de Jansen von Welten in 1844 als volgt:

Ein ansehnlich grosser, köstlicher Winterapfel, von hoch aussehendem, breit zugespitztem Ansehen. Der unregelmässige Bauch sitzt unter der Mitte, dem Stiele zu. Gegen den Kelch hin nimmt derselbe viel stärker ab. Er ist fast 3 Zoll breit und eben so hoch. Der Stiel ist sehr kurz uns sitzt in einer engen, tiefen Höhle, die oft rostig ist und durch einen Fleischvorwuchs verengt wird. Die glatte Schale ist strohweiss und wird auf dem Lager zitronengelb. Die Sonnenseite ist mit einem starken purpurartigem Roth, in welchem sich viele dunkelrothe, abgesetzte Streifen bemerklich machen, überzogen. Braune Punkte sind im Roth zahlreich, in der Grundfarbe aber weitläufich verteilt. Die Frucht hat einen angenehmen Geruch und welkt nicht, muss aber spät gepflückt werden. Das Fleisch ist fein, stark in's gelbliche spielend, saftvoll, und sein gewürtshafter Geschmack ist ein angenehmes Gemisch von Zucker, Zimmet und Rosen-Parfum. Das grosse Kernhaus besteht aus sehr geräumigen, hohen und offenen Kammern, welche viele scharf zugespitzte Kernen enthalten. Die Frucht zeitigt in December und hält sich bis zum Sommer. Sie gehört zu den rothen Reinetten und könnte "rothe Reinette von Welten" genannt  werden. Sie heisst auch "Couronne de Pommes" und ist nahe mit den Calvillen verwandt. Wir verdanken diesen köstlichen Apfel einen Landwirten aus dem Dorfe Welten bei Heerlen unweit von Aachen.
Der Apfel ist vom allerersten Range. Der Baum wächst nicht sehr uppig, macht feines Holz, bildet eine kegelförmige Krone und setzt bald Fruchtspiesse an. Er kann sowohl als zu Hochstamm, als wie auch zu Zwerchbaum gezogen werden; er fordert jedoch guten warmen Boden.